Partner

Im ZIM-Kooperationsnetzwerk Surface4Food arbeiten Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus derzeit 10 Bundesländern zusammen. Das Netzwerk ist offen für weitere Mitglieder, die sich an der Entwicklung praktischer Lösungsstrategien beteiligen möchten.

Unternehmen

Adelhelm LubriCoat GmbH

Die Adelhelm LubriCoat GmbH ist ein Mitglied der Adelhelm-Unternehmensgruppe und in diesem Verbund der Spezialist für funktionale Oberflächen, wie z.B. Gleitlackbeschichtungen, Trockenschmierung und Korrosionsschutz mit dünnen Schichten. Seit 1998 widmet sich die Adelhelm LubriCoat der Entwicklung und Verarbeitung von Trockenschmierungen. Dabei wurden bereits international beachtete Prozess- und Verfahrensoptimierungen zur Steigerung der Beschichtungsqualitäten bei gleichzeitiger Erhöhung der Wirtschaftlichkeit erreicht. Adelhelm LubriCoat ist somit in der Lage, optimale Beschichtungslösungen zu realisieren.

Neben dem Leistungsspektrum der Adelhelm LubriCoat kann im Rahmen des Netzwerks Surface4Food auch auf die Kompetenz der Adelhelm Kunststoffbeschichtungen GmbH, ebenfalls ein Mitglied der Adelhelm-Unternehmensgruppe, zurückgegriffen werden. Als Spezialist für Antihaftung, Chemikalien- und Korrosionsschutz entwickelt und realisiert Adelhelm Kunststoffbeschichtungen seit 1971 Fluorpolymerbeschichtungen zu Antihaftbeschichtungen basierend auf PTFE, FEP und PFA. Hinzu kam die Verarbeitung thermoplastischer Fluorpolymere zu Korrosionsschutzschichten auch als Chemikalienschutz basierend auf E-CTFE, ETFE und PFA.

Ansprechpartner: Abdelali Bougoutaya
Homepage: www.adelhelm.de

automation & software Günther Tausch GmbH

Als In­ge­nieurbüro und Her­stel­ler für in­dus­tri­el­le Au­to­ma­ti­sie­rungs­tech­nik und Son­der­ma­schi­nen­bau lie­fert die au­to­ma­ti­on & soft­ware Günther Tausch GmbH kun­den­spe­zi­fi­sche Kom­plettlösun­gen aus ei­ner Hand – von der Be­ra­tung, Pla­nung und Ent­wick­lung bis hin zur Pro­jek­tie­rung und Um­set­zung. Für das Netz­werk wich­ti­ge Kern­kom­pe­ten­zen sind v. a. die Ent­wick­lung von au­to­ma­ti­sier­ten Hand­ling-, Hand­ha­bungs- und Förder­sys­te­men, der Bau von Pro­to­ty­pen (an­wen­dungs­spe­zi­fi­sche An­la­gen bzw. An­la­gen­kom­po­nen­ten) und das Know-how in der SPS-Pro­gram­mie­rung zur Steue­rung und Über­wa­chung von An­la­gen so­wie in der Ent­wick­lung von An­wen­der­soft­ware (Be­dien­oberflächen).

Ansprechpartner: Günther Tausch
Homepage: www.autosoft-nb.de automation & software Günther Tausch GmbH

Berief Nahrungsmittelmaschinen GmbH & Co. KG

Die Berief Nahrungsmittelmaschinen GmbH und Co. KG plant, produziert und montiert seit mehr als 60 Jahren qualitativ hochwertige Maschinen, Anlagen und Produktionslinien zur thermischen Behandlung von Lebensmitteln. Ihre Produkte sind nicht nur standardisiert, sondern können auch auf kundenspezifische Bedürfnisse angepasst werden. Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Entwicklung / Planung, Fertigung und Service sowie moderne CAD-Systeme und Fertigungstechniken bilden eine breite Basis für bewährte Technik und innovative Technologien. Neben technischen und technologischen Beratungen bietet die Berief GmbH Kunden auch die Möglichkeit, ihre Produkte in einem werkseigenen Technikum Anlagen herzustellen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind eine solide Grundlage für die Entwicklung und Herstellung kompletter Verfahrenslinien. Diese Infrastruktur sowie die ausgeprägte Kundensicht können gewinnbringend in die Netzwerkarbeit eingebracht werden.

Ansprechpartner: Theodor W. Berief
Homepage: www.berief.de

Jürgen Löhrke GmbH

Die Jürgen Löhrke GmbH agiert als ein eigenständiges Technologie-Unternehmen für die Brau-, Getränke-, Milch- und allgemeine Lebensmittelindustrie. Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung und Herstellung individueller Branchenlösungen aus den Bereichen CIP-Technologie, Schaumreinigungssysteme, Bandschmieranlagen, Chlordioxidanlagen, Dosiertechnik, Engineering und Prozessvisualisierung. Über 30 Jahre Erfahrung im projektgebundenen Anlagenbau und neuartige interdisziplinäre Verfahrensansätze bilden die Grundlage für eine ausgeprägte Innovationskraft mit der Umsetzung von Produkt- und Prozessinnovationen mit Mehrwert für Anwender. Die Löhrke GmbH versteht sich als Systemintegrator für anwendungsorientierte Automation zur Sicherstellung der Prozesshygiene und wird als einer der Markt- und Technologieführer für industrielle Hygienelösungen und Anlagentechnik die Integration der im Netzwerk gewonnenen Erkenntnisse in die industrielle Anwendung vorantreiben.

Ansprechpartner: Karl-Frank Jackisch
Homepage: www.loehrke.com Juergen Loehrke GmbH-->

Magurit Gefrierschneider GmbH

Magurit gehört zu den Marktführern im Lebensmittel- und Tiernahrungsbereich mit Spezialmaschinen zur Zerkleinerung frischer Ware und tiefgefrorener Blöcke. Neben der Verarbeitung gefrorener Fleischprodukte bieten Magurit-Maschinen auch Lösungsmöglichkeiten für verschiedenartigste Gefriergüter. Durch die globalisierten Lebensmittelmärkte und die damit länger werdenden Transportwege wurden und werden immer mehr Produkte in gefrorenem Zustand transportiert und gelagert. Aus Qualitätsgründen müssen diese Produkte häufig vor der Weiterverarbeitung in gefrorenem Zustand zerkleinert werden. Neben einem umfassenden Maschinensortiment und unterschiedlichsten Schneidtechnologien bietet Magurit auch eine ergonomisch ausgereifte Hebe- und Fördertechnik. Mit heute 45 Mitarbeitern werden Kunden und Vertretungen in über 70 Staaten der Erde beliefert. Als Pilotanwender wird Magurit wertvolle Praxisanforderungen für die im Netzwerk erfolgende Technologienentwicklung einbringen.

Ansprechpartner: Dino Vieth
Homepage: www.magurit.de Magurit Gefrierschneider GmbH

MICOR – Labor für Mikrobielle Prozesse und Materialkunde

Unter dem Dach der MICOR Gruppe arbeiten das Sachverständigenbüro Dr. Messal und die Gesellschaft für mikrobielle Prozesse und Materialkunde mbH eng zusammen. MICOR hat sich dem Problem der mikrobiellen Materialzerstörung (Biokorrosion) verschrieben. Biokorrosion verursacht jedes Jahr allein in Deutschland Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe. Ziel der Forschungstätigkeit bei MICOR ist die Entwicklung und Anwendung innovativer Materialien und Verfahren, die potentiell gefährdete Anlagen und Materialien langfristig und nachhaltig schützen. Das synergetische Zusammenspiel naturwissenschaftlicher Disziplinen wie Materialkunde, Mikrobiologie und Ökologie mit den Ingenieurwissenschaften sowie Kooperationen zu Forschungseinrichtungen und Spezialisten aller Fachgebiete ermöglicht MICOR in allen Branchen tätig zu sein, ob nun im Anlagen- und Maschinenbau, in der Medizintechnik, im Bauwesen oder in der Stahlbranche. Hier diagnostiziert MICOR die durch Biokorrosion entstandenen Schäden, hilft bei der Sanierung, berät über eine wirkungsvolle Prophylaxe und führt Materialprüfungen durch.

Ansprechpartner: Dr. Constanze Messal
Homepage: www.micorgruppe.de MICOR – Labor für Mikrobielle Prozesse und Materialkunde

RITTAL GmbH & Co. KG

Rittal ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal finden u.a. für eine hygienegerechte Produktion in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie Verwendung. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Ansprechpartner: Heiko Holighaus
Homepage: www.rittal.com RITTAL GmbH & Co. KG

TIGRES GmbH

TI­G­RES ent­wi­ckelt und fer­tigt qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge An­la­gen zur Vor­be­hand­lung von Oberflächen mit nicht-ther­mi­schen Plas­men bei At­mo­sphären­druck. Das Un­ter­neh­men ist so­wohl An­bie­ter von Stan­dar­d­an­la­gen, als auch als Ent­wick­ler von Son­derlösun­gen. Das Lie­fer­pro­gramm um­fasst An­la­gen für Bah­nen­wa­re (Fo­li­en, Kunst­stoff und Me­tall), Stückgüter und Son­der­an­la­gen. TI­G­RES verfügt über FuE-Er­fah­run­gen in der Plas­ma­be­hand­lung von Sa­men und Gewürzen und Know-how in der Le­bens­mit­tel­tech­no­lo­gie. Die von TI­G­RES Dr. Gers­ten­berg ent­wi­ckel­ten "Plas­ma-BLAS­TER-Düsen" zeich­nen sich durch ein of­fe­nes Plas­ma mit nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren aus.

Ansprechpartner: Berrin Küzün
Homepage: www.tigres.de

VARIOVAC PS SystemPack GmbH

Die Variovac GmbH entwickelt, konstruiert und produziert mit über 130 Mitarbeitern technisch hochwertige Tiefziehmaschinen, auf denen bis heute in über 50 Ländern hauptsächlich Fleisch, Wurst und Käse verpackt werden. Verpackungs- und Komplettlinien werden mit verlässlichen Partnern konzipiert. Neben der Premium-Linie von Tiefziehmaschinen bietet Variovac Maschinen zur Erstellung von Verpackungen unter modifizierter Atmosphäre, Vakuum-Verpackungsmaschinen und Traysealer an. Zusätzlich zu diesen Maschinen werden qualitativ hochwertige Etikettierer, Füllsysteme, Verpackungsmaterial und Packungsprüfgeräte für Fertigprodukte angeboten. Unter Hygienic Design und Maschinenrichtlinien-Gesichtspunkten spielt die funktionale aber auch dekorative Oberflächenbeschaffenheit der eingesetzten Materialien und Teile eine sehr wesentliche Rolle. Korrosion, Verschleiß, Kontamination aber auch Glanzgrande, Rauheit oder Farbgebung sind dabei genauso in Betracht zu ziehen wie statische Belastbarkeit oder Biegesteifigkeit.

Zur Sicherung und zum Ausbau bestehender Marktanteile hat sich die Variovac GmbH den Themen Produktinnovation, Prozessentwicklung und Lebensmittelsicherheit verschrieben. In diesem Zusammenhang wird die Variovac GmbH zur Erarbeitung wissenschaftlich-technisch validierter beitragen, die wiederum Impulse für die eigene Produktentwicklung geben werden.

Ansprechpartner: Holger Kröger
Homepage: www.variovac.eu

Walter Gerätebau GmbH

Die Walter Gerätebau GmbH fertigt seit über 40 Jahren Reinigungsanlagen für alle Anwendungsgebiete in bewährter Qualität. Dazu zählen komplette Reinigungssysteme (stationär oder fahrbar) sowie Einzelkomponenten, wie z.B. Pumpenaggregate, Entnahmestationen und Zubehör für die individuelle Druckreinigung, Schaumreinigung und Desinfektion. Ebenso nutzt die Walter Gerätebau GmbH ihre Expertise für die Konstruktion von Anlagen für die Behälterreinigung, Betonmischreinigung oder Reinraumreinigung. Ein weiteres Kompetenzfeld sind flexible BFM-Verbindungen, die sich für Schüttgutanwendungen mit Pulvern oder Granulaten z.B. in der Lebensmittel-, Pharma- oder chemischer Industrie eignen. Innerhalb der Lebensmittelbranche zählen z.B. die Fleisch-, Fisch oder Geflügelverarbeitung, die Backwarenproduktion oder die Getränkeindustrie zu den Abnehmern von Produkten der Walter Gerätebau GmbH.

Ansprechpartner: Marc Ingelfinger
Homepage: http://www.walter-geraetebau.de Walter Geraetebau GmbH


Forschungseinrichtungen

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL)

Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL) ist ein privatwirtschaftliches, gemeinnütziges Forschungsinstitut. Das DIL beschäftigt sich allgemein mit Fragestellungen aus dem Bereich der Verfahrens- und Lebensmitteltechnik, aber auch Arbeiten zu Futtermitteln sowie weiterer angrenzender Gebiete - von Verpackungsmaterialien bis zu pharmazeutischen Produkten – sind mit einbezogen. Das Institut verfügt über die vier Geschäftsbereiche Produktinnovation, Prozessentwicklung, Lebensmittelsicherheit und Zentrum für Lebensmittelphysik sowie die Forschungsplattformen Struktur und Funktionalität, Bioökonomie, Fleischtechnologie, Robotik, Prozessanalytik und Netzwerke. Über die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Bereiche besteht die Möglichkeit, komplexe Thematiken von der ersten Idee bis zur apparatetechnischen Realisierung zu verwirklichen. Mit seinen über 150 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Lebensmitteltechnologie, Maschinenbau, Messtechnik und Verfahrenstechnik hat das DIL direkten Kontakt zu einem breiten Portfolio an industriellen Partnern. Das DIL versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis und bietet insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit zur Innovation.

Ansprechpartner: Dr. Bastian Dörrbecker
Homepage: www.dil-ev.de Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL)

Frankenförder Forschungsgesellschaft mbH

Die Frankenförder Forschungsgesellschaft (FFG) ist deutschlandweit ein wichtiger Forschungspartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie wurde 1991 gegründet, hat ihren Hauptsitz in Luckenwalde (Brandenburg) und betreibt einen Wissenschaftsbereich in Berlin.

Als gemeinnützig anerkannte Forschungseinrichtung beschäftigt sie sich hauptsächlich mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten in den Kernkompetenzen Landwirtschaft, Veterinärmedizin und Ernährung. Projektergebnisse werden regelmäßig zielgerichtet mit innovativen Verfahrens- und Produktentwicklungen in die Praxis überführt. Die FFG versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis und verfügt über ein breites Spektrum von Forschungs-, Entwicklungs- und Schulungskapazitäten. Davon können vor allem KMU profitieren, indem praxisorientierte Forschung für den Mittelstand, der meistens ohne eigene Forschungs- und Entwicklungskapazitäten auskommen muss, ermöglicht wird. Die FFG koordiniert derzeit das ZIM-Kooperationsnetzwerk NanoFunDus (Nanotechnologische Funktionalisierung für Diagnose und Sicherheit in der Lebensmittelkette und im Gesundheitswesen), mit dem ein regelmäßiger Austausch geplant ist.

Ansprechpartner: Dr. Mechthild Linnebur
Homepage: www.frankenfoerder-fg.de

Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV)

Das Fraunhofer IVV ist ein Entwicklungsspezialist für Prozesse und Produkte der verfahrenstechnischen Industrie mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und deren Umfeld. Die Märkte sind weltweit die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, die Verpackungsindustrie sowie der Verpackungs- und Verarbeitungsmaschinenbau. Das IVV verfügt im Labor und im Technikum über hochmoderne Ausrüstungen zur Gewinnung von Lebensmittelzutaten und zur Herstellung von Lebensmitteln. Das Fraunhofer IVV verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Dekontamination und Sterilisation von Oberflächen mit verschiedenen physikalischen und chemischen Methoden wie z.B. Niedertemperaturplasmen, Blitzlampen, UV-Strahler oder Wasserstoffperoxid. Die Anwendung von Gasplasmen auf Lebensmitteln ist Gegenstand der aktuellen Forschungsprojekte SAFEFRESH (BMBF) und Bake.IMPACT (CORNET/AiF).

Ansprechpartner: Dr. Peter Muranyi
Homepage: www.ivv.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV)

INNOVENT e.V.

IN­NO­VENT ist ei­ne ge­meinnützi­ge ex­ter­ne In­dus­trie­for­schungs­ein­rich­tung oh­ne in­sti­tu­tio­nel­le Förde­rung. Mit­glie­der des Ver­eins sind Per­so­nen aus Wis­sen­schaft und Wirt­schaft. IN­NO­VENT ist hauptsächlich in drei fach­li­chen Säulen tätig: Oberflächen­tech­no­lo­gie, Bio­ma­te­ria­li­en und ma­gne­ti­sche und op­ti­sche Sys­te­me. Im Le­bens­mit­tel­be­reich bringt IN­NO­VENT ins­be­son­de­re bei der Be­hand­lung von Ver­pa­ckungs­oberflächen oder –ma­te­ria­li­en sei­ne Ex­per­ti­se ein.

Ansprechpartner: Dr. Kerstin Horn
Homepage: www.innovent-jena.de Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV)

KIN Lebensmittelinstitut

Seit 1965 engagiert sich das KIN Lebensmittelinstitut im Bereich der Bildung, Forschung und Entwicklung sowie der Qualitätssicherung für die Lebensmittelbranche.?Der große Nutzen für die Branche liegt in dem stark kundenorientierten Zusammenspiel der verschiedenen Arbeitsbereiche sowie in dem seit 1993 bestehenden Netzwerk mit führenden europäischen Lebensmittelinstituten. Unter dem Dach des Vereins führt das Lebensmittelinstitut KIN e.V. den gemeinnützigen Bildungsbereich mit Qualifizierungsangeboten und der Fachschule für Lebensmitteltechnik. Dazu gehören die wirtschaftlichen Geschäftsbereiche Technologieentwicklung sowie Chemie, Mikrobiologie, Sensorik und Gutachten der KIN GmbH. Über die letztgenannten Bereiche bringt das KIN Kompetenzen in das Netzwerk ein, die für eine praxisnahe Entwicklung von Technologien benötigt werden. Ebenso lassen sich die Nähe des KIN zu den über 200 Mitgliedsunternehmen sowie die Möglichkeit, kundenorientierte Bildungsangebote zu konzipieren, für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit nutzen.

Ansprechpartner: Dorothee Kregel
Homepage: www.kin.de KIN Lebensmittelinstitut

Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)

Das Leib­niz-In­sti­tut für Agrar­tech­nik und Bioökonomie e.V. gehört zu den führen­den agrar­tech­ni­schen For­schungs­ein­rich­tun­gen in Eu­ro­pa. Die Ar­bei­ten im For­schungs­pro­gramm "Qua­lität und Si­cher­heit von Le­bens- und Fut­ter­mit­teln" um­fas­sen das ge­sam­te Spek­trum zwi­schen Primärpro­duk­ti­on und Kon­sum von Le­bens- und Fut­ter­mit­teln. Für die Auf­be­rei­tung, Ver­ar­bei­tung und La­ge­rung ent­wi­ckeln wir in­no­va­ti­ve, in­ter­dis­zi­plinäre Lösungs­ansätze. Grund­la­gen­ori­en­tier­te so­wie an­ge­wand­te Un­ter­su­chun­gen er­fol­gen so­wohl ho­ri­zon­tal ent­lang der Wertschöpfungs­net­ze als auch ver­ti­kal, von der "mo­le­ku­la­ren Ebe­ne" bis zum Pi­lot­maßstab. Im Fo­kus ste­hen da­bei Pro­zess­ket­ten von fri­schen bzw. we­nig ver­ar­bei­te­ten pflanz­li­chen und tie­ri­schen Pro­duk­ten. Ein Schwer­punkt liegt in der An­wen­dung von neu­en pro­dukt­scho­nen­den De­kon­ta­mi­na­ti­ons­tech­ni­ken in Be­zug auf die Pro­dukt­qua­lität und -si­cher­heit.

Ansprechpartner: Dr. Oliver Schlüter
Homepage: www.atb-potsdam.de Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V.

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP Greifswald)

Das INP Greifswald ist europaweit die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung zu Niedertemperaturplasmen, deren Grundlagen und technischen Anwendungen. Ziel ist einerseits die anwendungsorientierte Grundlagenforschung und andererseits die Optimierung sowie Entwicklung etablierter plasmagestützter Verfahren und Produkte für die Bereiche Materialien und Energie sowie Umwelt und Gesundheit. Durch Synergien der Bereiche Umwelt- und Medizintechnik sowie Hygiene wird in den Forschungsschwerpunkten Dekontamination und Bioaktive Oberflächen die Nutzung von Plasma in der Lebendmittelindustrie erforscht.

Neben zahlreichen Arbeiten zur direkten Dekontamination von Lebensmitteln (Engagement im Netzwerk Plasma4Food) besitzt das INP Greifswald langjährige Erfahrung in der Entwicklung plasma-gestützter Prozesse zur Veredelung von Produkteoberflächen im Life-Science Bereich. Das Anwendungsspektrum derartiger Oberflächen erstreckt sich im Bereich der Medizinprodukte über den Bereich der Implantate bis hin zu kompletten Infusionssystemen inklusive der Veredelung von Ventilen, Zuleitungen und Kathetern. Ein weiterer Fokus liegt auf der Modifizierung von Oberflächen zur Immobilisierung von Enzymen, Bakterien oder Zellen. Antimikrobielle Oberflächen metallischer, keramischer, glasartiger oder polymerer Materialien dienen hauptsächlich der Prävention von Kontaminationen und können auch im Bereich der Lebensmittelindustrie appliziert werden.

Ansprechpartner: Dr. Martin Polak
Homepage: www.inp-greifswald.de Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.

TU Dresden, Institut für Verarbeitungsmaschinen und Mobile Arbeitsmaschinen, Lehrstuhl für Verarbeitungsmaschinen / Verarbeitungstechnik

Die Professur für Verarbeitungsmaschinen und Verarbeitungstechnik (VM/ VT) gehört zur Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden. Die Forschungsschwerpunkte der Professur „Umformen faserbasierter Materialien“, Fügen und Formen polymerer Werkstoffe“, „Bewegungstechnik/ Robotik“ und „Industrielle Reinigungstechnologien“ werden von den gleichnamigen Arbeitsgruppen bearbeitet.

Auf Grund des umfangreichen Wissens- und Erfahrungsschatzes im Bereich industrieller Reinigungstechnologien, der Zusammenarbeit mit Industriepartnern aus Pharma- und Lebensmittelindustrie und der Mitgliedschaft in der „European Hygienic Engineering and Design Group“ (EHEDG), ist dieses Forschungsfeld der Professur VM/ VT für das Netzwerk Surface4Food von hoher Relevanz.

Anhand der Erkenntnisse hinsichtlich reinigungsrelevanter Einflüsse (Verschmutzungsart, Maschinengestallt, Eigenschaften des Reinigungsmittels) kann die Reinigbarkeit modifizierter Oberflächen für unterschiedliche Reinigungssysteme (Fallfilm, Flüssigkeitsstrahl, geschlossene Kanalreinigung) analysiert und bewertet werden.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Jens-Peter Majschak
Homepage: www.verarbeitungsmaschinen.de TU Dresden


ASSOZIIERTE PARTNER

Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V. (DLG)

Die DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) ist eine politisch unabhängi-ge, neutrale Fachorganisation der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Mit ihrer Fach- und Testarbeit sowie ihren Ausstellungen, wie etwa der Anuga FoodTec, ist sie fest in der Lebensmittelbranche verankert. Sie gilt als wichtiger Impulsgeber auch für die vor- und nachgelagerten Bereiche.

Das Vernetzen von Experten in unabhängigen, neutralen Fachausschüssen und Gremien sichert sowohl im Fach- als auch im Testzentrum die wissenschaftliche Aktualität und die hohe Praxisrelevanz der fachlichen Arbeit. Das Markenzeichen der DLG ist der gleichberechtigte, sachorientierte Diskurs am runden Tisch, an dem Praxis und Wissenschaft gemeinsam Lösungen für die Schlüsselthemen der Lebensmittelwirtschaft erarbeiten. Zudem bringt sich das DLG Fachzentrum Lebensmittel in relevante Forschungsprojekte ein, um praxistaugliche Ergebnisse zu kommunizieren. Von diesem Erfolgskonzept profitiert die Lebensmittelbranche in Form von Publikationen, Tagungen, Fortbildungsangeboten und den DLG-Qualitätsprüfungen.

Jährlich analysiert das DLG-Testzentrum rund 30.000 Lebensmittel. Im Fokus der Tests steht die sensorische Produktanalyse auf Basis aktueller Qualitätsstandards und anerkannter wissenschaftlicher Methoden. Die DLG prüft, fördert und kommuniziert Qualität. Sie schafft neutrale und anerkannte Markttransparenz.

Ansprechpartner: Simone Schiller
Homepage: www.dlg.org Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V. (DLG)

Deutsches Verpackungsinstitut e. V. (dvi)

Ansprechpartner: Winfried Batzke
Homepage: www.verpackung.org

Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V. (EFDS)

Die EFDS ist eine gemeinnützige Branchenvereinigung auf dem Gebiet der Dünnschichttechnologie und bildet ein aktives Netzwerk von Mitgliedern im Anwendungsfeld der Dünnschicht-, Vakuum- und Plasmatechnologie. Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in der Förderung der Weiterbildung und des Wissenstransfers durch die Konzeption ausgewählter Fachveranstaltungen, Konferenzen und Industrieaustellungen sowie in der Initiierung von Projekten der Industriellen Gemeinschaftsforschung.

Ansprechpartner: Dr. Sven Richter
E-mail: richter@efds.org
Homepage: www.efds.org Europaeische Forschungsgesellschaft Duenne Schichten e. V. (EFDS)

Food-Processing Initiative e. V. (FPI)

Zur Produktion sicherer, gesunder und nachhaltiger Lebensmittel sind vielfältige Kompetenzen erforderlich. Mit neuen, innovativen Produkten und Prozessen werden die Märkte der Zukunft erfolgreich erschlossen. Erst dadurch wird die Zukunftsfähigkeit der Leitbranche Lebensmittel gesichert.

Der FPI e.V. ist das Netzwerk der Lebensmittelhersteller, der Ausrüsterindustrien und der wissenschaftlichen Einrichtungen, das die Unternehmen unterstützt, die Herausforderungen zu meistern und die Chancen auf den Märkten erfolgreich zu nutzen.

FPI bietet Zugang zu Wissen, Partnern, Lösungen und Märkten. Das Netzwerk FPI schafft einen vertrauensvollen Kommunikationsrahmen, verbindet die Kompetenzen der Lebensmittelindustrie, der Ausrüsterindustrien und der Forschungseinrichtungen und schafft Lösungen für den Erfolg auf den Märkten der Zukunft.

Ansprechpartner: Beate Kolkmann
Homepage: www.foodprocessing.de Food-Processing Initiative e. V. (FPI)

Gesellschaft Deutscher Lebensmitteltechnologen e. V. (GDL)

Ansprechpartner: Prof. Dr. Herbert J. Buckenhüskes
Homepage: www.gdl-ev.org Gesellschaft Deutscher Lebensmitteltechnologen e. V. (GDL)

Packaging Excellence Center (PEC)

Im Pa­cka­ging Ex­cel­lence Cen­ter (PEC) – Kom­pe­tenz­zen­trum für Ver­pa­ckungs- und Au­to­ma­ti­sie­rungs­tech­nik ha­ben sich vom Welt­marktführer im Be­reich Ver­pa­ckungs­ma­schi­nen über Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men und Zu­lie­fe­rern bis hin zu Hoch­schu­len und spe­zia­li­sier­ten In­ge­nieur­dienst­leis­tern Ak­teu­re aus al­len Be­rei­chen zu­sam­men­ge­schlos­sen. Die Auf­ga­ben­fel­der des PEC lie­gen u.a. im Auf­zei­gen von An­wen­dungs­po­ten­zia­len in neu­en Tech­no­lo­gi­en, In­itia­ti­ven im Be­reich Aus- und Wei­ter­bil­dung und der Er­leich­te­rung des Zu­gangs zu na­tio­na­len und eu­ropäischen Förder­gel­dern. Es un­terstützt sei­ne Mit­glie­der bei der Um­set­zung von In­no­va­tio­nen und in­iti­iert Ko­ope­ra­ti­ons­pro­jek­te, auch in Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren Kom­pe­tenz­zen­tren. Mit ak­tu­ell 55 Mit­glie­dern stellt das PEC das größte Kom­pe­tenz­zen­trum der Ver­pa­ckungs­tech­nik in Eu­ro­pa dar.

Ansprechpartner: Hans Christian Zeiner
Homepage: www.packaging-excellence.de Packaging Excellence Center (PEC)

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